Zum Gedenken an die Gefallenen der Weltkriege und auch als Mahnung dafür, dass sich so etwas niemals wiederholen darf,

sind wir am Volkstrauertag zur Kranzniederlegung am Ehrenmal der Gemeinde angetreten.

Unsere Wehr bildet im Verbund mit anderen Geestwehren eine Unterstützungseinheit im Falle einer Sturmflut, die bei der Deichverteidigung in der Seestermüher Marsch auf Anforderung der Seestermüher Kameraden tätig wird.

Am vergangenen Samstag trafen wir uns in der Wache in Seestermühe, um unsere Aufgaben im Einsatzfalle zu besprechen und einen Teil der betreffenden Deichabschnitte zu besichtigen.

 

 

Am 01. November fand der diesjährige Laternenumzug der Gemeinde statt, den wir natürlich wieder gerne mit der aktiven Wehr und der Jugendfeuerwehr begleitet und abgesichert haben.

Bei leider sehr herbstlichem Herbstwetter konnten wir doch einen schönen Umzug garantieren und bedanken uns ganz herzlich beim Kindergartenverein des Kindergarten Räuberhöhle für die Bewirtung im Anschluss.

 

In diesem Jahr richtete die Feuerwehr Heidgraben den 47. Feuerwehrmarsch der Kreise Pinneberg und Steinburg aus.

Um 07.30 Uhr startete die aus 11 Kameradinnen und Kameraden bestehende Gruppe der aktiven Wehr, welche mit unseren Besuchern vom Kent Fire and Resqueservice aus Südengland verstärkt wurde.

08.30 Uhr war die Startzeit für unsere Jugendfeuerwehr, die aus 7 Mitgliedern unserer JF und aus 7 Betreuern aus der aktiven Abteilung bestand.

Nach einer kleinen Stärkung im Ziel ging es auf unsere Terrasse an der Wache, wo Kameraden aus Reserve und Ehrenabteilung für die Marschierer bereits den Grill und die Getränke aufgebaut hatten und wo wir gemeinsam, mit unseren Freunden aus England, noch einige schöne Stunden miteinander verbringen konnten.

Vielen Dank an alle Helfer für einen schönen Sonntag unter Kameraden.

In der vergangenen Woche hatten wir das seltene Glück, mit unseren Atemschutzgeräteträgern in einem Abrisshaus im Maienbrook üben zu dürfen.

Die Gebäudeeigentümer ließen uns komplett freie Hand und wir konnten im Haus schalten und walten, wie wir wollten.

Wir konnten das Gebäude komplett vernebeln und somit eine Personensuche, bzw. die Suche nach einem Brandherd in einem komplett fremden Gebäude bei Nullsicht, simulieren.

Die Kameraden gingen, wie in einem Ernstfall auch, mit Wasser und Rettungsmitteln und schwerem Atemschutz in das Gebäude vor und suchten mit mehreren Trupps systematisch nach vermissten Personen.

Vielen Dank für diese Übungsmöglichkeit.